Laufende Projektarbeit

Die Stiftung erfüllt ihre Aufgaben im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten durch Forschungsförderung, Aufklärungskampagnen über die Risiken von Lärm und Stress, Auslobung von Preisen sowie die Entwicklung von präventiven Maßnahmen.

Mit dem Präventionsprojekt „Ich höre was, was Du nicht hörst“ leistet die Deutsche Stiftung Tinnitus & Hören Charité direkte Aufklärungsarbeit, um vor allem junge Menschen auf den verschiedensten Veranstaltungen über den Zusammenhang von starker Geräuschbelastung, Stress und bleibenden Hörstörungen aufmerksam zu machen. Mehr über die Präventionsarbeit der Stiftung erfahren Sie hier.

Schwerpunkte der Forschung sind derzeit die Entstehungsursachen von Tinnitus sowie die Wechselwirkungen von Tinnitus und Stress. Mehr über die Forschungsprojekte der Stiftung finden Sie hier.

Um die Forschung zu beschleunigen, muss auch die internationale Wissenschaftskommunikation verbessert werden. Aus diesem Grund richtet die Stiftung Kongresse und Symposien aus. Diese Plattformen ermöglichen Tinnitusexperten aus aller Welt, sich über neueste Forschungsergebnisse und Behandlungsmöglichkeiten auszutauschen. Mehr über Kongresse und Symposien finden Sie hier.

Mit der Auslobung des Forschungspreises Tinnitus & Hören werden herausragende Arbeiten junger Wissenschaftler:innen ausgezeichnet. Weitere Infors dazu finden Sie hier.

Der Ausbau der europaweiten Vernetzung von Tinnitus-Selbsthilfe-Organisationen ist der Schwerpunkt des Europäischen Tinnitus Netzwerks EUTINNET, das 2019 unter dem Dach der Stiftung gegründet wurde. Mehr über EUTINNET finden Sie hier.